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Wissen - Energiespartipps: Multimedia


Stand-by vermeiden

Leerlaufverluste treten bei vielen Geräten auf, z. B. bei Satellitenempfängern, Steckernetzteilen, Anrufbeantwortern, schnurlosen Telefonen, Computern, DVD-Recordern, DVB-T-Receivern und DSL-Routern. Trennen Sie diese Geräte nach Möglichkeit bei Nichtgebrauch vom Stromnetz.

Tipp: Geräte mit so genanntem Auto-off-Schalter schalten sich nach einiger Zeit im Stand-by-Betrieb automatisch ab.

Netzschalter nutzen

Kaufen Sie ausschließlich Geräte mit einem Netzschalter. Betätigen Sie den Geräteschalter und nicht die Fernbedienung zum An- und Ausschalten des Gerätes. Leerlaufverluste treten bei vielen Geräten auf, z. B. bei Satellitenempfängern, Steckernetzteilen, Anrufbeantwortern, schnurlosen Telefonen, Computern, DVD-Recordern, DVB-T-Receivern und DSL-Routern. Trennen Sie diese Geräte nach Möglichkeit bei Nichtgebrauch vom Stromnetz.

Schaltbare Steckerleisten

Geräte im "Stand-by"- oder Leerlaufmodus sind nicht wirklich ausgeschaltet. In einem Vier-Personen-Haushalt können sich dadurch die Stromkosten leicht auf 100 € und mehr im Jahr addieren. Mit einfachen schaltbaren Steckerleisten kann man mehrere Geräte gleichzeitig komplett vom Netz trennen.

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Energieversorger nach einem Strommessgeräte und Überprüfen Sie damit Ihre Standby-Verbräuche. Dabei können Sie auch die Geräte identifizieren, die einen besonders hohen Standby-Verbrauch haben. Achten Sie auch bei dem Neukauf von Geräten auf den Standby-Vebrauch.

Wer nicht auf den gewohnten Komfort verzichten und weiterhin Geräte per Fernbedienung einschalten möchte, kann Energie sparen, wenn geeignete Zusatzgeräte zwischen Steckdose und Fernseher, HiFi-Anlage usw. geschaltet werden.

Mit Schnur effizienter

Viele Kleingeräte gibt es als schnurlose Variante mit Akkuladestation. Prüfen Sie, ob Sie diesen Gerätetyp wirklich benötigen. Die Ladestationen haben meistens erhebliche Stand-by-Verbräuche auch wenn das Gerät nicht benutzt wird.

Notebooks nutzen

Wenn Sie nur gelegentlich an Ihrem Heim-PC arbeiten oder die Flexibilität eines Note- oder Netbooks zu schätzen wissen, können Sie mit diesen Geräten gegenüber herkömmlichen Desktop-PCs viel Energie einsparen.

Energieeffiziente Geräte kaufen

Achten Sie beim Neukauf auf die Verbrauchsdaten bzw. Energieeffizienz der Geräte. Über die Gesamtlebensdauer eines Gerätes gerechnet, sind die entstehenden Stromkosten oft höher als der Anschaffungspreis. Inzwischen bieten Hersteller Produkte an, deren Betriebsmodi unterschiedlich bezeichnet sind. Fragen Sie kritisch nach, wie viel Strom bei welcher Einstellung verbraucht wird.

Tipp: Geräte mit so genanntem Auto-off-Schalter schalten sich nach einiger Zeit im Stand-by-Betrieb automatisch ab.

LED, LCD oder Röhre?

Den Stromverbrauch eines Fernsehgerätes bestimmen verschiedene Faktoren. Bei Fernsehern hat man nicht nur die Wahl in Bezug auf die Größe der Bildschirmdiagonale, sondern außerdem zwischen Röhrengeräten, LED-, LCD- und Plasmabildschirmen. Je nach Gerätetyp unterscheidet sich der Strombedarf der verschiedenen Betriebsarten sehr. Der Stromverbrauch eines Fernsehers hängt vor allem von der Bildschirmgröße und dem Kontrast ab. Der Energieverbrauch wird im Heimkino auch von der Helligkeit der Bildschirme bestimmt. Grundsätzlich gilt, dass LED Fernseher sparsamer als LCD Geräte sind. Röhrenmonitore verbrauchen im Vergleich zu LED- und LCD-Bildschirmen deutlich mehr Strom.


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